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Informationsverarbeitung

Areale verarbeiten Informationen

Eine Nervenzelle kann bis zu 500 Signale in nur einer Sekunde aussenden. Es gibt mehr als 100 Milliarden Nervenzellen und mehr als 100 Billionen Synapsen die an der Informationsverarbeitung beteiligt sind. Wie kann man bei dieser großen Menge überhaupt einen einzelnen Gedanken fassen. Über die Informationsverarbeitung des Gehirns.

Obwohl unser Gehirn aus einer Unzahl an Gehirnzellen und Synapsen besteht, haben wir stets das Gefühl einen Gedanken zu verfolgen, das heißt wir merken nicht die Vielzahl der Gehirnzellen, die stets involviert sind. Wenn uns eine Information erreicht, laufen eine Reihe von Prozessen in unserem Gehirn ab.

Die Informationsverarbeitung findet in verschiedenen Arealen verarbeitet statt

Zunächst muss eine Information einmal von den Sinnesapparaten, wie z.B. den Augen, erfasst werden. Die Information wird dann weiter ins Gehirn transportiert. Dort gelangt sie zunächst zum sogenannten Hypothalamus, der die Umschaltzentrale des Gehirns ist und somit eine wichtige Rolle bei der Informationsverarbeitung spielt. Von dort aus, wird der Sinnesreiz in Assoziationsareale weitergeleitet. Zwar kann die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung nicht gesteigert werden, sehr wohl aber die Aufnahmegeschwindigkeit, beispielsweise durch schnelles Lesen. Es gibt folgende Verarbeitungszentren:

  • Das sekundäre Assoziationsareal: Darin werden die einzelnen Sinnesreize zusammengefügt. Die verschiedenen Aspekte einer Sinneswahrnehmung (z.B. Sehen) fließen hier zusammen.
  • Das tertiäre Assoziationsareal: In diesem Areal fließen die verschiedenen Sinneswahrnehmungen zusammen. In der Umwelt sieht, hört und riecht man ja häufig gleichzeitig. Dort werden die verschiedenen Aspekte miteinander in Verbindung gesetzt und mit bereits bekanntem Wissen verknüpft. Daher ist es beispielsweise sinnvoll Eselsbrücken beim Vokabeln lernen zu verwenden.

Unsere Umwelt erfordert unsere Aufmerksamkeit

Nachdem wir permanent vielen Eindrücken in der Umwelt ausgesetzt sind, ist es für das Gehirn evolutionär sinnvoll, eine Auswahl an wichtigen Eindrücken vorzunehmen. Unsere Aufmerksamkeitsspanne ist begrenzt und wird durch die permanenten Eindrücke belastet. Die gute Nachricht: Sie ist auch trainierbar. Durch wissenschaftlich fundiertes Konzentrationstraining von NeuroNation, können Sie die Fähigkeit trainieren sich von unwichtigen Dingen nicht ablenken zu lassen. Beispielsweise trainieren Sie in dem Spiel Farb-Verwirrung die Fähigkeit, nicht dem ersten Impuls nachzugeben, sondern sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Diese Übung wurde vom sogenannten Stroop-Test abgeleitet, der schon seit Jahren in der psychologischen Forschung zum Einsatz kommt.

Informationen verarbeiten

»Über die Informationsübertragung des Gehirns

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